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Metallhobel herrichten

Metallhobel gibt es von mehreren Herstellern. Teilweise zu sehr hohen Preisen und entsprechender Qualität, teilweise aber auch günstig mit entsprechend schlechterer Qualität. Wenn man jedoch in die günstigen Hobel ein wenig Arbeit investiert, können auch damit sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

Spezielles Werkzeug ist nicht notwendig, um die Teile des Hobels nachzuarbeiten. Im wesentlichen braucht man eine plane Unterlage und Schleifpapier.

Die Einzelnen Schritte werden auf den folgenden Seiten gezeigt. Nicht alle Arbeitsschritte sind notwendig um eine gute Funktion zu erreichen. Einige dienen lediglich der Verbesserung der Optik.

Inhalt

Zunächst aber sollten einmal die Teile des Hobels gezeigt und auch erklärt werden:

Aufbau des Hobelmessers (Eisen)

Drei Teile bilden das Hobelmesser. Das eigentliche Hobeleisen mit der Schneide, der Spanbrecher, der auf dem Eisen aufliegt und die Klappe, die beides zusammendrückt und festhält.

Der Frosch

Der so genannte Frosch bildet die Auflage für das Hobelmesser. Die Tiefeneinstellung und die Lateraleinstellung befinden sich am Frosch. Zur Verstellung des Hobelmaules wird der Frosch vor oder zurückgeschoben. Hierzu muss allerdings das Hobeleisen ausgebaut werden und zwei Schrauben müssen gelöst werden.

Lateraleinstellung

Mit dieser Einstellung kann das Hobelmesser seitlich verstellt, also gekippt werden. Hierdurch können Fehler beim Schärfen des Eisens ausgeglichen werden. Auch beim Fügen kann die Lateraleinstellung nützlich sein.

Tiefeneinstellung

An dieser Schraube kann die Zustellung des Hobelmessers verstellt werden. Also ob ein dicker oder ein dünner Span abgenommen werden soll.

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